Das Planungsbüro von Mörner + Jünger existiert nun schon seit mehr als 20 Jahren und besitzt ein sehr weitgefächtertes Aufgabenspektrum. Dies hat nicht nur viele zufriedene Auftraggeber zur Folge, sondern vor allem auch unzählige erfolgreich durchgeführte Projekte. Für folgende Schwerpunkte wird jeweils ein Referenzprojekt präsentiert:
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Übergreifende Verkehrsuntersuchungen: Verkehrsentwicklungplan Hofheim am Taunus, |
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Straßenentwurf: Straßenraumgestaltung Ortsdurchfahrt Pfungstadt - Eberstädter Straße, |
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Entwurf innerhalb sowie im Umfeld von Bahnanlagen: Bahnhof Dieburg, |
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Straßen- und Verkehrswegebau (Leistungsphasen 1 - 9 nach
HOAI): Pfungstädter Straße in Darmstadt, |
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Kreisverkehrsplätze: Kreisverkehrsplatz Mörfelden-Walldorf. |
Wenn Sie zusätzlich eine detaillierte Auflistung unserer Projekte erhalten wollen, können Sie sich diese in unserem Downloadbereich als pdf-Datei herunterladen.
Verkehrsentwicklungplan Hofheim am Taunus

Zeitlicher Ablauf
Beginn 2006, bausteinartige Weiterbearbeitung, Abstimmung in den politischen Gremien bis 2009.
Beteiligungsverfahren
Faltblattaktion, öffentliche Bürgerversammlungen, Bildung eines begleitenden Beirats.
Bestandsaufnahme und Mängelanalyse
Öffentlicher Personennahverkehr, Motorisierter Individualverkehr,
Ruhender Verkehr sowie Rad- und Fußgängerverkehr.
Planungsziele – Szenarien – Potentiale
Definition von Zielvorgaben und Strategien; Diskussion von drei alternativen Szenarien zur
Abschätzung der verkehrlichen Entwicklung in der Stadt Hofheim und Abschätzung deren
Auswirkung.
Maßnahmen
Bestimmung der aus Mängelanalyse und Planungsziele abgeleiteten Maßnahmen und Empfehlung deren zeitlicher Umsetzung.
Vorgehensweise VEP
Der Verkehrsrahmenplan oder Verkehrsentwicklungsplan (VEP) ist ein Instrumentarium, in dem gleichberechtigt nebeneinander und aufeinander abgestimmt alle Verkehrsarten berücksichtigt werden:
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Fußgängerverkehr, |
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Fahrradverkehr, |
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öffentlicher Personennahverkehr, |
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motorisierter Individualverkehr (Kraftfahrzeugverkehr fließend und ruhend). |
Aufgabe eines VEP ist es, für ca. 10 bis 15 Jahre Leitlinien für die weitere Entwicklung einer Kommune aufzuzeigen. Dementsprechend werden Lösungen in Konzepten zu übergeordneten Fragen vorgelegt und bilden so die Grundlage für weitere vertiefende Planungen auf der Basis der in der Gemeinde abgestimmten Leitlinien.
Bestandsaufnahmen
Verkehrsentwicklungspläne basieren auf gezielt ausgerichteten Verkehrserhebungen zur Quantifizierung des Verkehrsaufkommens. Verschiedenste Arten von Zählungen, Befragungen und Beobachtungen können in Abstimmung auf die Fragestellung eingesetzt werden.
Im Rahmen der Grundlagenermittlung wird auch der Durchgangsverkehr festgestellt - jene Verkehrsart, die am ehesten aus dem Zentrum einer Kommune verlagerbar ist. Ziel-, Quell- und Binnenverkehr sind als lebenswichtige Bestandteile des urbanen Verkehrs umfeldverträglich abzuwickeln und/oder (in Teilen) auf andere Verkehrsarten zu verlagern.

Szenarienbetrachtung
Auf Basis der Bestandsaufnahmen können unterschiedliche Szenarien entwickelt und auf ihre Auswirkungen hin überprüft werden: "Trend" - "Zuwachs verlagern" - "Entlastung". Damit ergibt sich ein Handlungsspielraum zur Verlagerung von Kfz-Fahrten auf andere Verkehrsmittel. Das Trend-Szenario beinhaltet deutliche Zunahmen des Kfz-Verkehrsaufkommens im MIV bei Einschränkungen für die umweltfreundlichen Verkehrsarten. Im Szenario "Zuwachs verlagern" erfordert das "Einfrieren" des MIV auf dem Status Quo deutliche Beförderungsmehrleistungen im Radverkehr und im ÖPNV. Die gravierendsten Änderungen sind im Szenario "Entlastung" zu verzeichnen (Rückgang im MIV, starke Steigerungen im ÖPNV und Rad- bzw. Fußgängerverkehr).

Der VEP liefert in der Simulation Verkehrsbelastungen für unterschiedliche Planfälle. So kann aus dem aufgezeigten Handlungsspielraum ein konkreter Maßnahmenkatalog erstellt, mit einer Prioritätenreihung versehen und bewertet werden.
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Bearbeitete VEP Altenburg (41.500 EW), 1999/ 2002 |
Straßenraumgestaltung Ortsdurchfahrt Pfungstadt - Eberstädter Straße

Planung
Beginn der Planung: Februar 2003
Baubeginn: 2008
Fertigstellung: 2009
Ausbaulänge
ca. 700 m Länge
Kosten
1,3 Mio.
Verkehrsbelastung
vor Umbau ca. 14.500 Kfz/24h
nach Umbau
ca. 9.000 Kfz/24h
Merkmale
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Gestalterische Aufwertung der Ortsmitte, |
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Reduzierung der Fahrbahnbreite zugunsten breiter Gehwege |
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Verbesserung der Aufenthaltsqualität für Fußgänger |
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Barrierefreier Ausbau von zwei Bushaltestellen (Kasseler Sonderbord, Fahrgastunterstand mit Sitzgelegenheit, Fahrplanaushang ...) |
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Einbau von Querungshilfen für Fußgänger (Mittelinseln) |
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Begrünung des Straßenraumes |
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Betonung der Einmündungen von nachgeordneten Straßen durch Pflasterungen |
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Erhöhung der Attraktivität für ansässige Geschäfte |
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Ordnung des ruhenden Verkehrs - begrünte Parkstreifen, Breite: 2,00 m |
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Kfz-Fahrbahnbreite: 5,50 m |
weitere Entwurfs- und Ausführungsplanungen
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Gemeinde Alsbach-Hähnlein (8.000 EW), 2003
... 2005 Kreisverkehrsplatz L 3100/L 3112 Stadt Babenhausen (15.500 EW), 1993 Bad Langensalza (16.900 EW), 2007 Gemeinde Büttelborn (11.000 EW), 1999 Stadt Darmstadt (137.500 EW), 2002 ... 2008 Konzeptplanung: Stadt Dieburg (14.500 EW), 1998 ... 2007 Vor-, Entwurfs- und Genehmigungsplanung: Gemeinde Egelsbach (8.500 EW), 2000 Entwurfs- bis Ausführungsplanung: Entwurfs- bis Ausführungsplanung: Gemeinde Eppertshausen (5.700 EW), 2005 ... 2007 Stadt Friedberg (28.700 EW), 2002 Gemeinde Groß-Zimmern (10.500 EW), 1996/97 Stadt Karben (21.000 EW), 1994/2005 ... 2006 Grobkonzept bis Entwurfsplanung: Stadt Langen (35.500 EW), 2000 ... 2003 Grobkonzept, Entwurfsplanung: Grobkonzept, Entwurfsplanung: Stadt Ludwigsburg (85.000 EW), 1997/98 Stadt Mörfelden-Walldorf (32.800 EW), 2006 Stadt Ingelheim am Rhein (26.300 EW), 2007 Stadt Offenbach (118.000 EW), 2000 Stadt Osthofen (9.000 EW), 2003 ... 2005 Stadt Pfungstadt (25.500 EW), 2005 ... 2010 Entwurfs- und Genehmigungsplanung: Gemeinde Riedstadt (21.700 EW), 2005 ... 2006 Stadt Rödermark (28.000 EW), 2007 Gemeinde Schaafheim (8.000 EW), 2003 Stadt Sonneberg (27.000 EW), 1999 ... 2007 Grobkonzept, Entwurfsplanung: Stadt Weiterstadt (24.200 EW), 2006 ... 2009 Stadt Wildeshausen, Niedersachsen (15.000 EW), 1995 Brandenburgisches Straßenbauamt Strausberg, Ministerium
für Stadtentwicklung, Wohnen und Verkehr des Landes Brandenburg,
1994/95 |
Bahnhof Dieburg

Planung
Beginn der Planungen: 1995
Baubeginn: Oktober 1999
Bauende: Mai 2003
Kosten
3,1 Mio.
2,3 Mio. Landeszuschüsse
Stadtgestalt
Aufwertung des Bahnhofs und seines gesamten Umfeldes,
Betonung der Bedeutung als Verknüpfungspunkt.
Bahnsteige und -zugänge
Herstellung von barrierefreien Bahnsteigzugängen (Anhebung
der Bahnsteigkanten auf 54,5 cm über SOK).
Einbau von drei Personenaufzügen, Neubau eines breiten Treppenabgangs
zur vorhandenen Unterführung, Sanierung der vorhandenen Fußgänger-Unterführung.
Bahnhofsvorplatz
Aufwertung und ansprechende Gestaltung des Bahnhofsvorplatzes,
umfangreiche Baumpflanzungen, Umpflanzung von vorhandenem alten
Baumbestand.
Busverkehr
Herstellung von vier Bushaltepositionen mit Kasseler Sonderbord
und Fahrgastunterstand,
vier Taxi-Wartepositionen.
Radverkehr
Fahrradabstellanlage für 142 Fahrräder, 24 davon in
abschließbaren Boxen.
Kfz-Verkehr
P+R-Anlage für 84 Pkw,
Pkw-Vorfahrt,
Kurzparkplätze.

Verknüpfungspunkte
Umgestaltung des Bahnhofsvorplatzes/-umfeldes,
Ordnung/Neuordnung des Busverkehrs,
Schaffung von P+R-Anlagen und Kurzparkplätzen,
Bau von Fahrradabstellanlagen,
Taxi-Wartepositionen,
Herstellung barrierefreier Bahnsteigzugänge (Personenaufzüge,
Rampen,...).
Planerische Leistungen
Vorstufe/Konzeptplanung,
Leistungen nach § 55 HOAI,
Phasen 1 ... 8 Verkehrsanlagen und Ingenieurbauwerke,
örtliche Bauüberwachung.
weitere Bahnhofsvorplätze
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Stadt Eisenach, 2003/07 Stadt Ohrdruf, 2002/06 RMV/Stadt Dieburg, 1999 ... 2004 Stadt Langen, 2003 Stadt Osthofen, 2003 Stadt Eisfeld, 2003 Stadt Rudolstadt, 2003 Thüringer Eisenbahn GmbH, 2002 Thüringer Eisenbahn GmbH, 2002 Stadt Bad Langensalza, 2002 Geraer Verkehrsbetriebe, 2001/02 Geraer Verkehrsbetriebe/Stadt Gera, Stadt Saalfeld, 2001/02 Stadt Bad Langensalza, 1998 ff. Stadt Saalfeld (Thüringen), 1998 ff Stadt Groß-Gerau, 1997/98 Stadt Langen, 1996 Stadt Sonneberg (Thüringen), 1995 ff Gemeinde Erzhausen, 1995 |
Pfungstädter Straße in Darmstadt

Planung
Beginn der Planung: April 2002
Baubeginn: Mai 2003
Bauende: Oktober 2004
Kosten
1,0 Mio.
Ausbaulänge
ca. 350 m Länge
Verkehrsbelastung
ca. 24.000 Kfz/24h
Merkmale
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Dreispurige Kfz-Fahrbahn, |
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Herstellung von zwei Bushaltestellen mit Kasseler Sonderbord und Fahrgastunterstand, |
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Separate Radwege auf Gehwegniveau, |
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Bau einer Lichtsignalanlage, |
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Begrünung des Straßenraumes. |
Leistungsphasen 1 - 9 nach HOAI
Ermittlung der Planungsgrundlagen,
Vorplanung,
Entwurfsplanung,
Genehmigungsplanung (gemäß Verkehrsrecht, Baurecht,
Regelungen Eisenbahnbundesamt) mit Sicherung der Bezuschussungsrahmenbedingungen,
Ausführungsplanung,
Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe,
Bauleitung, Objektbetreuung,
Projekt- und Kostenkontrolle (auch nach COSIMO).
Baumaßnahmen
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Straßen und Plätze Stadt Biebesheim a. Rheim (6.500 EW), 2007 Stadt Mörfelden-Walldorf (32.800 EW), 2006 Stadt Weiterstadt (21.500 EW), 1996 ... 1999 Stadt Dieburg (14.500 EW), 1998 ... 2003 Stadt Pfungstadt (14.500 EW), 1998/99, 2000 Entwurfs- und Ausführungsplanung; Radweg von Pfungstadt nach Eschollbrücken
verkehrsplanerisches Konzept, Entwurfs- und Ausführungsplanung,
örtliche Bauüberwachung; Lidl & Schwarz Stiftung & Co. KG, 2001 Regionalpark RheinMain GmbH, 2001 ... 2003 Gemeinde Egelsbach (8.500 EW), 2000 Stadt Dieburg (14.500 EW), 2001/02 Stadt Darmstadt (137.500 EW), 2002 Hornbach Baumarkt AG, 2002 Stadt Langen (32.000 EW), 2003 Gemeinde Alsbach-Hähnlein (8.000 EW), 2003 Gemeinde Schaafheim (8.000 EW), 2003 |
Kreisverkehrsplatz Mörfelden-Walldorf

Planung
Beginn der Planung: Januar 2006
Baubeginn: März 2008
Bauende: Dezember 2008
Umbau als Vorgriff auf eine in Zukunft zu realisierende Ortsumfahrung der B 486 (Planungshorizont 2012 ff)
Kosten
390.000 €
GVFG - Fördermaßnahme
Kfz-Verkehr
Leistungsfähigkeit:
ca. 20.000 Kfz pro Tag
Abmessungen
Außendurchmesser: 28,00 m
asphaltierte Fahrbahn: 6,00 m
aufgepflasterter Innenring: 2,50 m
Schwierige topografische Situation durch Schräglage des Kreisels und angrenzende Bahnüberführung
Radverkehr
Radwege vor/hinter dem Kreisel,
teilweise separate Radwege auf Gehwegniveau oder Schutzstreifen
Stadtgestalt
Markierung des Eingangsbereichs in den alten Ortskern (Westendstraße);
Aufhebung eines Unfallschwerpunktes;
Verzicht auf alternativ notwendige LSA-Regelung
Merkmale
Verkehrssicherheit
Sicherheitsgewinn insbesondere für Fußgänger und
Radfahrer,
selten Unfälle mit Personenschäden,
wesentlich weniger Konfliktpunkte (keine Linksabbieger),
geringeres Geschwindigkeitsniveau (niedrigere Geschwindigkeitsdifferenzen),
kurze Überquerungswege für Fußgänger und
Radfahrer,
Übersichtlichkeit - Orientierbarkeit
Verkehrsablauf und Leistungsfähigkeit
niedrige Knotenpunktgeschwindigkeiten,
gute Verkehrsqualität, hohe Leistungsfähigkeit,
niedrige Zeitverluste für Fußgänger und Radfahrer
Umweltverträglichkeit
weniger Flächenverbrauch (bis zu 30%),
niedrigere Lärmemissionen (insbesondere nachts),
verminderter Kraftstoffverbrauch (geringfügig)
Straßenraum und Landschaftsbild
ortstypische Elemente/Förderung der
Identität,
raumgliedernde und raumabschließende Elemente,
städtebauliche Qualität
Wirtschaftlichkeit
Betriebs- und Unterhaltungskosten geringer als bei lichtsignalgeregelter
Kreuzung
Akzeptanz
insgesamt positive Einstellung
(Verkehrssicherheit, Verkehrsablauf,...)
weitere Kreisverkehrsplätze
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Stadt Langen (32.000 EW), 1995/96 Stadt Karben (21.000 EW), 1996 Gemeinde Groß-Zimmern (10.500 EW), 1996 Stadt Kelkheim (27.000 EW), 1999 Stadt Dieburg (14.500 EW), 1998 ... 2003 Gemeinde Egelsbach (8.500 EW), 2000 Gemeinde Riedstadt (24.500 EW), 2000 Stadt Dieburg (14.500 EW), 2001 Stadt Langen (32.000 EW), 2001 Gemeinde Alsbach-Hähnlein (8.000 EW), 2002 |